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Sa 13.06.26 20:00 Uhr

ASENBLUT w/Gryph

Melodic Death Metal

Sa
13. Juni
20:00 Uhr

Konzert

Die Berserker der deutschen Viking Metal-Szene

ASENBLUT ist eine Viking-Metal-Band aus Göttingen, die 2007 gegründet wurde. Von Beginn an stand die Verbindung aus wuchtigen Gitarren, tiefen Growls und epischen Melodien im Vordergrund – ein Sound, der nordische Mythologie, Berserker-Wut und Pagan-Atmosphäre vereint. Seither hat sich ASENBLUT als feste Größe in der deutschen Metal-Szene etabliert. Mit ihrem einzigartigen Mix aus brachialer Härte, epischer Melodik und markanten Hooklines begeistern sie Fans und Presse gleichermaßen. Besonders mit den Erfolgsalben „Die Wilde Jagd“ (2020, Platz 97 der deutschen Albumcharts) und „Entfesselt“ (2024, Platz 25) haben Asenblut eindrucksvolle Akzente gesetzt. Ihre mitreißende Live-Präsenz führte die Band bereits auf zahlreiche europäische Bühnen – sei es auf Tour mit Angantyr und Ereb Altor (2017), als Headliner in Deutschland und Österreich (2024) oder auf renommierten Festivals wie Rockharz (2022), Wacken (2024) und Summer Breeze (2025). Mit ungebändigter Energie und kompromisslosem Sound steht Asenblut für Melodic Death Metal der Extraklasse – kraftvoll, eindringlich und unverwechselbar.

Support: GRYPH

Nachdem die beiden Rostocker Bands Sudden Havoc und Gruntslug Ende 2019 ihre endgültig letzten Auftritte absolvierten, juckte es einigen Bandmitgliedern dennoch in den Fingern. Kurzum widmeten sich Markus Doremans (Bass; ex-Gruntslug/Sudden Havoc) und Marko Manzek (Rhythmus Gitarre; ex-Sudden Havoc/Amnesie) einem neuen Projekt: Unter dem Namen GRYPH (als Kürzel für gryphon, also Greif) wurden in den nächsten Jahren um die 40 Songs geschrieben. Nach langer Suche steht seit Ende 2023 mit Andreas Horn (Vocals; ex-Jet-X) und Randolph Brunk (Lead Gitarre; ex-Fucking Hostile/Jet-X) endlich das aktuelle Line-Up, welches erst im Januar 2026 durch den Schlagzeuger Andrii Kovshun komplettiert wurde. Das Debütalbum „Seelenreise“ kam im Oktober 2025 auf allen gängigen Streamingplattformen heraus. Zudem wurden vier Videos gedreht und auf YouTube veröffentlicht. || www.gryphmetal.de